Schülerstimmen der FOS 11
Prag-Fahrt 2024
Unsere diesjährige Prag-Fahrt war ein voller Erfolg und einige der Highlights wurden von unseren Schülerinnen und Schülern der 11. Klassen zusammengefasst:
Die Busfahrt
Die Busfahrt Richtung Prag war sehr aufregend und die Vorfreude war groß. Da die meisten einen DS oder eine Switch dabei hatten, wurde die meiste Zeit der Fahrt MarioKart gespielt oder geredet. Auf der Rückreise war jeder von drei Nächten mit sehr wenig Schlaf erledigt. (Arthur)
Das Hotel
Das Hotel „Machova“ in Prag war eine sichere und angenehme Unterkunft nach einem langen und abenteuerreichen Tag in der Innenstadt in Prag. Sehr sauber eingerichtet, so dass man sich nachts wohlfühlen konnte. Das Frühstück war ebenfalls appetitlich und sättigend. (Sophie)
Das Josefov (Judenviertel)
Am ersten Morgen begaben wir uns direkt in der Früh in die „Staré Mesto“ (Altstadt). Hier begann unsere Stadtführung, bei der wir unsere Informationen durch einen Kopfhörer erhielten. Von der Prager Rathausuhr ging es durch die Alt- und Neustadt bis zum Judenviertel „Josefov“. Zuerst besuchten wir dort ein jüdisches Museum, in dem Besitztümer von Juden aus dem KZ ausgestellt wurden. Nach drei Synagogen, darunter die Altneu-Synagoge (älteste unzerstörte Synagoge Europas), endete die Führung beim jüdischen Friedhof, bei dem wir auch das Grab von Rabbi Löw besichtigten. (Luna)
Das Museum der Sinne
Am Montagnachmittag machten wir uns auf den Weg zum Museum der Sinne. Dort erwarteten uns viele optische Täuschungen. Beispielsweise gab es einen Raum, in dem alle Möbel kopfüber an der Decke gehangen sind. Wir machten lustige Bilder und hatten viel Spaß. (Elena)
Die Prager Burg
Am Dienstag haben wir einen sehr schönen Ausflug zur Prager Burg (auf Tschechisch: Pražský hrad) unternommen. Gestartet hat dir Tour im großen Schlossgarten und dann ging es in den großen Innenhof des Schlosses. Seit über 1000 Jahren ist der Hradschin mit der Prager Burg ein Ort für Könige und Kaiser. Auch heute residiert hier der tschechische Präsident. Die Burg hat mit sieben Hektar das zweitgrößte geschlossene Burgareal der Welt. Wir sind auch auf den Glockenturm des St. Veits Doms gestiegen. Die Aussicht auf ganz Prag war atemberaubend schön. Ein sehr gelungener Ausflug! (Maya)
Die Dampferfahrt
Wir trafen uns bei der U-Bahn-Station Staromestska an der Brücke neben der Moldau. Nach einem 15-minütigen Marsch hatten wir unseren Dampfschiff erreicht und mussten kurz warten. Auf dem Schiff durften wir uns am Buffet bedienen, leider hat es zu diesem Zeitpunkt angefangen zu regnen. Nicht zu vergessen war die geniale Marketingstrategie, das Essen eher trockener zu gestalten, so dass man fast gezwungen war, sich ein nicht ganz billiges Getränk zu kaufen. Nachdem der Regen aufgehört hatte, hat sich die Mehrheit der Klasse und Herr Keim auf das offene Deck des Schiffes begeben, wo wir mit einem wunderschönen Sonnenuntergang mit der Prager Skyline als Hintergrund auf der Moldau empfangen wurden. Natürlich wurden Bilder geschossen, eine Digitalkamera war auch im Einsatz.
Alles in Allem war es eine schöne Art und Weise, den Abend und die Reise ausklingen zu lassen. (Emilia)
Das Bier in Prag
Das Bier in Prag hat eine lange Tradition und ist weltweit bekannt für seine Qualität. Die Stadt beherbergt zahlreiche historische Brauereien wie die Pilsner Urquell, die als Geburtsort des Pilsners gilt. Tschechisches Bier ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Kultur, sondern auch ein beliebtes Getränk in den unzähligen Gaststätten und Kneipen Prags. Besonders beliebt sind die dunklen und hellen Lagerbiere, die oft zu günstigen Preisen angeboten werden. (Elias)
Das Essen in Prag
Das Essen in Prag war eine abwechslungsreiche kulinarische Erfahrung. Durch das Probieren von tschechischen Gerichten konnten wir einen Blick in die traditionelle tschechische Küche werfen. Auch die süßen Gerichte waren einladend und doch recht unterschiedlich im Vergleich zur deutschen Küche. Insgesamt war das Essen in Prag sehr lecker. (Dilara)
Abendgestaltung I
Als kleine Gruppe machten wir uns abends auf den Weg in die „Pop-Up“-Bar. Diese lag mitten in der Altstadt, nur wenige Meter von der U-Bahnstation „Mustek“ entfernt. Die warme Atmosphäre war sehr schön, als wir draußen saßen. Die Kellner konnten sogar etwas deutsch und die Stimmung war sehr angenehm, da zusätzlich ein DJ aufgelegt hatte. So ließen wir den ersten Abend zusammen ausklingen und gingen, nachdem wir einige Vorräte für den nächsten Tag gekauft hatten, zurück zum Hotel. Im Hotel angekommen, haben wir uns noch mit weiteren Klassenkameraden getroffen, bevor alle ins Bett gingen. (Kim)
Abendgestaltung II
Nach unseren Programmen durften wir uns an den Abenden frei bewegen. Es gab eine Menge Möglichkeiten, den Abend zu gestalten. Wir sind Klamotten einkaufen gegangen und haben noch etwas zu Abend gegessen. Einen Abend verbrachten wir im Hotel, um eine Pause von den vielen Eindrücken zu haben. (Diana)



















